Donnerstag, 26. Mai 2016

Magic Lantern Canon EOS DSLR ganz einfach aufbohren

Irgendwann stößt man als Canon-User auf das Stichwort "Magic Lantern". Und das ist tatsächlich ein interessantes Thema.




Magic Lantern (englische Bezeichnung für Laterna magica) ist eine herstellerunabhängige  und kostenlose Firmwareerweiterung für verschiedene Digitalkameras des japanischen Herstellers Canon.

Damit kann man die Möglichkeiten beim Einsatz der Kamera aufbohren. Sie hat bei Canon-Benutzern einen guten Ruf und es lohnt sich, sich damit zu beschäftigen (sonst würde ich den Tipp hier nicht veröffentlichen)

Ich lasse ab jetzt  der Einfachheit halber Wikipedia sprechen.

Dienstag, 24. Mai 2016

Cinebook Fotobücher

Vor einiger Zeit stolperte ich über einen Fotobuchdienst namens Cinebook. Da ich irgendwann anfangen möchte, Fotobücher zu erstellen,  recherchierte ein wenig dazu. Selbst getestet habe ich es noch nicht.


cinebook Homepage

Cinebook ist  ein Premium-Fotobuchdienst, der von Fotografen und Fachzeitschriften gleichermaßen empfohlen und gelobt wird. Cinebook selbst zitiert:
"sehr teuer, sehr edel. Unglaublich schnell und hervorragender Support"
http://www.cinebook-fotobuch.de

Das wird bestätigt auf der Umfrage von kwerfeldein
https://kwerfeldein.de/2012/06/02/umfrage-wo-lasst-ihr-eure-fotobucher-drucken/

Eine speziellen  Testbericht aus dem Jahr 2013 fand ich ebenfalls bei kwerfeldein:
Cinebook Fotobücher: Ein Testbericht › kwerfeldein – Magazin für Fotografie
März 2013, von Holger Rückerath


Weitere Testberichte werden auf cinebook-Homepage verlinkt:
http://www.cinebook-fotobuch.de/blog/category/testberichte/

Z.B.
https://rueckenwind.wordpress.com/2013/01/15/cinebook-der-praxistest/


"Auch als edles Geschenk sorgt ein  Cinebook Fotobuch für Aufsehen. Die hochwertige Geschenk-Box mit eingelegtem 35mm-Filmstreifen und Magnetverschluss lässt Herzen höher schlagen" heißt es. Und: "Cinebooks eignen sich besonders als originelle Fotogeschenke für wichtige Anlässe. Sei es als Abschiedsgeschenk für Kollegen, besonderes Geburtstagsgeschenk oder um einfach mal Dankeschön zu sagen."

Montag, 23. Mai 2016

Regensburger Tagebuch: Fotos vom Kabarett-Abend mit Lothar Kulzer

Eine Fotobericht  aus dem Jahre 2014 über den Auftritt eines Kabarettisten in Straubing fällt mir gerade auf, als ich meinen Blog durchforste.

Die Fotos begeistern mich noch heute - mein Gespann Canon 550D, das ich seit 2012 benutze, und das Super-Tele 18-200mm von Sigma ohne Bildstabilisator, das ich seit 2008 benutze, ist einfach unschlagbar. Die folgenden Fotos habe ich ganz überwiegend ohen Stativ gemacht, nur aus der freien Hand (Ellbogen aufgestützt auf dem Tisch) und ich benötigte auch keine nachträgliche Rauschunterdrückung mit NeatImage, sondern konnte die Fotos so hochladen, wie ich sie gemacht habe.

Das Sigma 18-200 schraubt sich ganz tief in das innenliegende Gewinde der Canon (eine Besonderheit dieser Kamera) und passt in kleinste Taschen. Es ist leicht, und ich kann die Kamera überall mitnehmen. Meine teueren Objektive benutzte ich allesamt nur ganz ausnahmsweise. Eigentlich kehre ich immer wieder auf dieses Objektiv zurück.

Mittlerweile gibt es aus der Einsteigerserie (Canon 1000 ff) das Model 1100D, das soviel kann wie meine Kamera aus der nächst-teueren 500er Serie. Wenn das nicht wäre, würde ich sagen: bei Verlust meiner Kameraausrüstung würde ich genau die Kombination wieder kaufen. So sage ich: Canon 1100D + Sigma 18-200.


Regensburger Tagebuch: Fotos vom Kabarett-Abend mit Lothar Kulzer



+
Ohne Zoom, damit man sieht, wo ich mich befinde.


Samstag, 21. Mai 2016

Blumenfotografie - Zeit versus Blende

Blumenfotografie - Zeit versus Blende
oder: "Der Wind als dritter Faktor"
von P. Burkes, Mai 2016


Von einer Reihe von Fotos mit verschiedenen Einstellungen blieb letztlich nur ein Foto übrig: geschossen mit 1/400. Alle anderen Fotos mit "schärferer" Blende und geringerem Zeitwert waren Müll. Es herrschte allerdings ganz leichter Wind.


Das Standardproblem bei der Blumenfotografie ist die Schärfe. Gleichgültig ob man mit Makro, oder wie ich, mit Teleobjektiv arbeitet.

Ideal wäre ein Blendenwert 11 aufwärts, somit eine hohe Tiefenschärfe. Damit gleicht man eventuelle Fehl-Fokussierungen aus, bei der die Fokussierautomatik nicht ganz richtig scharfstellt. Außerdem ist nicht nur ein Teil der Blüte scharf, sondern die ganze Blüte.

Aber das Problem ist der Wind, und sei es nur ein ganz  leichter Wind.

Meiner Erfahrung nach muss ich stets eine Reihe mit mehreren Einstellungen erstellen. Einmal mit kleinem Blendenwert (offene Blende) und kurzer Zeit, dann mit höherem Blendenwert (dadurch mehr Tiefenschärfe) und kurzer Zeit. Ich arbeite stets mit P-Automatik und ändere den Blendenwert, die Automatik zeigt mir die angepasste Zeit an.

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