Samstag, 30. November 2013

Die Canon 550D und die Regensburger Dult


Bevor ihr euch mit voreiligem Lob blamiert: die Fotos sind NICHTS besonderes. Wenn man sie stark vergrößert, entdeckt man Unschärfe. Das dürfte nicht sein. Für einen Einsatz auf einer Webseite oder als Erinnerungsfoto reicht es.

Ich zeige die Bilder nur, weil sie demonstrieren, wie weit man mit der Canon 550D gehen kann. Ich befand mich mit meinem  Hund beim Spazierengehen am Donaukanal und sah drüben die Regensburger Dult. Die Kamera war im Auto, aber kein Stativ. Würde das Sinn machen, wenn ich Freihandfotos schieße?

Zwei Jahre davor habe ich mit der Canon 1000D und Stativ eine Stunde lang experimentiert und wusste, wie nötig ein Stativ hier ist. Schließlich muss ich das Teleobjektiv stark ausnutzen, also ordentlich zoomen.


Die Ergebnisse waren erstaunlich. Bei einigen Bildern stützte ich  mich auf einen Grenzstein, so dass ich sogar eine Langzeitbelichtung hinbekam.







Das war dann doch mutig: volle Vergrößerung, so dass man die Domspitzen neben dem Riesenrad sieht. Der Dom ist zwei km entfernt, das Riesenrad nur 100 m. Das bedeutet Tiefenschärfeproblem - ich musste an der Blende drehen und mehr Belichtungszeit akzeptieren. Mit Aufstützen auf  einem Grenzstein könnte das gehen, oder? Es ging.







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