Dienstag, 24. Mai 2016

Cinebook Fotobücher

Vor einiger Zeit stolperte ich über einen Fotobuchdienst namens Cinebook. Da ich irgendwann anfangen möchte, Fotobücher zu erstellen,  recherchierte ein wenig dazu. Selbst getestet habe ich es noch nicht.


cinebook Homepage

Cinebook ist  ein Premium-Fotobuchdienst, der von Fotografen und Fachzeitschriften gleichermaßen empfohlen und gelobt wird. Cinebook selbst zitiert:
"sehr teuer, sehr edel. Unglaublich schnell und hervorragender Support"
http://www.cinebook-fotobuch.de

Das wird bestätigt auf der Umfrage von kwerfeldein
https://kwerfeldein.de/2012/06/02/umfrage-wo-lasst-ihr-eure-fotobucher-drucken/

Eine speziellen  Testbericht aus dem Jahr 2013 fand ich ebenfalls bei kwerfeldein:
Cinebook Fotobücher: Ein Testbericht › kwerfeldein – Magazin für Fotografie
März 2013, von Holger Rückerath


Weitere Testberichte werden auf cinebook-Homepage verlinkt:
http://www.cinebook-fotobuch.de/blog/category/testberichte/

Z.B.
https://rueckenwind.wordpress.com/2013/01/15/cinebook-der-praxistest/


"Auch als edles Geschenk sorgt ein  Cinebook Fotobuch für Aufsehen. Die hochwertige Geschenk-Box mit eingelegtem 35mm-Filmstreifen und Magnetverschluss lässt Herzen höher schlagen" heißt es. Und: "Cinebooks eignen sich besonders als originelle Fotogeschenke für wichtige Anlässe. Sei es als Abschiedsgeschenk für Kollegen, besonderes Geburtstagsgeschenk oder um einfach mal Dankeschön zu sagen."


Die speziell entwickelte Softskin-Oberfläche könne man nicht beschreiben, sondern nur fühlen, liest man. Der "exklusive Touch der Fotobuchoberfläche und sein matter Glanz geben dem Cinebook den letzten Schliff".

Gelobt wird vor allem die Lay-Flat-Bindung (wie bei Saal-Digital)

Die hauseigene Software hat aber auch Kritik eingeheimst (Test auf kwerfeldein):
Das einzige Manko, das ich feststellen konnte, war die Software, mit der man die Bücher erstellt. Adobe-Air-Applikationen sind generell nicht mein Fall. Ich weiß zwar nicht, wie sich solche Software auf aktuellen Windows-Systemen anfühlt, aber auf meinem (zugegebenermaßen in die Jahre gekommenen) Mac fühlt es sich immer so an, als wäre mein Kopf schon drei Schritte weiter als die Software. Laaa-haaam. Und das nervt ein wenig. Neben der Langsamkeit stört das etwas fummelige genaue Ausrichten von Fotos. Auch die Formatierung der Schrift ist nicht gerade optimal gelöst.


Dagegen ist die Kritik auf http://neunzehn72.de/fotobuch-test-cinebook/ durchaus zufrieden mit der Software.

Wer will, kann aber eine PDF hochladen. Oder durchnummerierte Jpg-Bilder über die Doppelseiten.

Technische Anleitung hier (und entgegen dem Titel geht es nicht nur um den upload selbst):
Interessant auch:

Das Cinebook ist in einem sehr edlen schwarzen Karton verpackt, der auf einer Seite mit einem Magnetverschluss geschlossen wird. Das Buch selbst befindet sich in einem Schaumstoffbett und mit Hilfe eines Filmstreifens kann man das Buch dann entnehmen. Sehr edle Verpackung und bestens geeignet für meine Zwecke.
(Test auf kwerfeldein):
Irgendjemand meinte anlässlich der kwerfeldein-Umfrage, die Firma sei identisch mit Saal-Digital, das scheint mir aber zweifelhaft. Die Firmensitze sind einerseits Berlin andererseits Siegen.  Vielleicht erfolgt aber der Druck über Saal.

Außerdem schreibt Petra Wingender auf

Die im Juli 2011 ins Leben gerufene Marke "Cinebook" ist ein Angebot der CinePostproduction GmbH im bayerischen Grünwald. Diese ist wiederum eines der Tochterunternehmen der Cinemedia Film AG mit Sitz an der gleichen Adresse. Die CineMedia Film AG ging aus der 1911 von Karl August Geyer gegründeten ersten Filmkopieranstalt Deutschlands hervor. Das Unternehmen blickt also schon auf 100 Jahre Know-How in der Filmbearbeitung zurück.

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