Freitag, 20. Mai 2016

Schnelle Nachbearbeitung mit jpg-illuminator

Die häufigsten Nachbearbeitungen von Bildern sind bei den Schatten und bei den stürzenden Linien notwendig. Dazu benutze ich das unschlagbare (wie kostenlose) Programm jpg-illuminator.

Den Rest - Kontrast, Weißabgleich, Zuschneiden, Geradestellen - kann man auch mit Standardprogrammen wie Picasa-Desktopsoftware oder Irfanview erledigen. Da ich viel in der Stadt fotografiere und damit häufig das Problem stürzender Linien habe, benötigen gut ein Fünftel meiner Fotos den zusätzlichen Einsatz von jpg-illuminator.

Der geniale Schatten-Regler von jpg-illuminator. Kein Helligkeitsregler kann das ersetzen. Und die "Mitten"-Regelung oder sonst kompliziertere Graduationskurvenanpassungen sind  nicht so effektiv wie dieser einfache Regler.


Die zwei wichtigsten Bearbeitungen: Schatten und Linienkorrektur


Hier: Korrektur der stürzenden Linien + Schatten aufhellen.















Natürlich kann man das auch mit dem kostenpflichtigen Lightroom machen. Wer das Programm schon hat, wird es einsetzen, für die anderen gilt: es geht auch ohne. 

fotomagazin.de

digitalkameras.de Tests

Pictures Magazin

www.photographie.de

heise Foto

DigitalPHOTO

digitalkamera.de News, Tests und Tipps

Sammler-Auktion - Photographie

Sammler-Auktion - Fotokunst