Samstag, 22. Februar 2014

Early photographically illustrated books - The Nave From The North End

Linktipp: British Library Online Gallery - Early photographically illustrated books


Beispiel:
The Nave From The North End, Commencement Of Monti's Fountain

Photographer: Delamotte, Philip Henry (1820 - 1889)
Medium: Photographic print
Date: 1855

The Nave From The North End, Commencement Of Monti's Fountain



Gibt es auch zoombar in hoher Auflösung:

Mittwoch, 12. Februar 2014

Wikibook Einführung in die Fotografie - Digitale Bildbearbeitung

Kapitelübersicht
  • Einführung
  • Grundlagen der Fotografie
  • Grundlagen der Bildgestaltung
  • Aufbau und Funktionsweise einer Kamera
  • Das Fotografieren
  • Die Bildgestaltung
  • Digitale Bildbearbeitung


Kapitel: Digitale Bildbearbeitung

Vorbetrachtung

Einleitung

Die digitale Bildbearbeitung bezeichnet das nachträgliche Verändern eines digital vorliegenden Photos mit Programmen. Dieses kann sowohl mit einer Digitalkamera als auch einer Analogkamera aufgenommen worden sein - im letzten Fall muss das Photo jedoch vor der Bearbeitung noch digitalisiert werden, beispielsweise mit einem Abtaster (englisch: scanner).
Für die Bildbearbeitung am Rechner gibt es eine Vielzahl von Programmen, die hierfür ausgelegt sind. Man kann Photos zwar auch mit einfachen Mal- und Zeichenprogrammen bearbeiten, für anspruchsvolle Nachbearbeitung empfehlen sich jedoch spezielle Bildbearbeitungsprogramme. Auf dem Markt existieren viele proprietäre Lösungen und einige freie Programme.

Sonntag, 9. Februar 2014

Wikibook Einführung in die Fotografie - Bildgestaltung

Kapitelübersicht

  • Einführung
  • Grundlagen der Fotografie
  • Grundlagen der Bildgestaltung
  • Aufbau und Funktionsweise einer Kamera
  • Das Fotografieren
  • Die Bildgestaltung
  • Digitale Bildbearbeitung

Kapitel:  Die Bildgestaltung


Allgemeine Grundlagen

Einführung

Die Bildgestaltung (auch: Komposition) ist eines der wesentlichsten Gebiete des Photographierens. Sie ist eigentlich der erste Schritt bei jeder Aufnahme eines Photos und liegt damit zeitlich vor der tatsächlichen, von der Kamera durchgeführten Aufzeichnung des Photos. Da die technischen Grundlagen der Photographie jedoch für die Bildgestaltung von großer Bedeutung sind, wurde das entsprechende Kapitel vorangestellt.
Vor allem Laien neigen oft dazu, sich über Bildgestaltung wenig oder gar keine Gedanken zu machen. Solche Aufnahmen bezeichnet man für gewöhnlich als Schnappschuss – das Photo wird ohne großes Nachdenken und In-Szene-Setzen aufgenommen. Das Ergebnis ist dann oft enttäuschend. Fast jedem wird dies bereits einmal aufgefallen sein – das Photo wirkt am Ende ganz anders als man sich vorgestellt hat oder wie man die Szene selbst erlebt und gesehen hat. Die Aufnahme erscheint vielleicht flach, ausdruckslos, langweilig. Der Hauptgrund ist dabei, dass die Kamera die Welt auf andere Weise sieht als wir. Sie ist einäugig und erzeugt zweidimensionale Abbilder, während wir die Welt mit zwei Augen sehen und sie für uns räumlich erscheint. Wenn man einmal ausprobieren möchte, wie die Kamera einen Ausschnitt "sieht", so reicht es bereits aus, das linke oder rechte Auge zu schließen – das Bild wirkt dann in der Tat ganz anders.

Samstag, 8. Februar 2014

Wikibook Astrophotographie - Überblick

Wikibook Astrophotographie/
http://de.wikibooks.org/wiki/Astrophotographie/_Ueberblick





Ein paar Worte zur Einleitung

Jetzt, wo es an die Praxis geht, möchte ich noch ein paar Tipps geben, was sonst noch zu beachten ist. Das Wetter und die Mondphase sind für Astroaufnahmen ein sehr entscheidender Faktor. Ein gelegentlicher Blick zum Himmel ist für die Planung, ob an diesem Tag gute Astrofotos gelingen können angeraten. Es sollten von Ihnen verschiedene Wolkenarten unterschieden werden können, weil es bestimmte Wetterlagen gibt, die günstig oder ungünstig für Aufnahmen sind. Wenn zum Beispiel am Abend der ganze Himmel voller Zirruswolken hängt, oder der Mondschein einen deutlichen Lichtkranz aufweist, dann sind das sehr schlechte Vorrausetzungen.


Freitag, 7. Februar 2014

Wikibook Einführung in die Fotografie - das Fotografieren

Kapitelübersicht
  • Einführung
  • Grundlagen der Fotografie
  • Grundlagen der Bildgestaltung
  • Aufbau und Funktionsweise einer Kamera
  • Das Fotografieren
  • Die Bildgestaltung
  • Digitale Bildbearbeitung

Kapitel:  Das Fotografieren

Einleitung

In diesem Abschnitt werden die Grundlagen des Photographierens vermittelt, das heißt die Methoden zum Aufnehmen von Photos. Dazu zählen vor allem Wahl der Brennweite, Belichtung, Fokussierung, Schärfentiefe und gegebenenfalls die Beleuchtung des Motivs. An dieser Stelle ist also das Motiv bereits ausgewählt und der Photograph hat die Aufgabe, es optimal abzulichten. Hierzu stehen verschiedene Mittel zur Verfügung, deren Kenntnis und Handhabung maßgeblich zur Qualität des Resultats beitragen - sie werden allesamt in den nachfolgenden Unterabschnitten erläutert.
Dieser Prozess des Photographierens kann unterschiedlich lange dauern. Bei Schnappschüssen wird er noch nicht einmal eine Sekunde betragen - die Kameraautomatik berechnet in Windeseile die entsprechenden Belichtungs- und Schärfeeinstellungen und erzeugt das Photo. Für anspruchsvolle Motive und Szenen ist es aber oft sinnvoll, mehr Zeit (oft mehrere Minuten) in das manuelle Vornehmen der Einstellungen zu investieren, um ein bestmögliches Resultat zu bewirken. Der Monitor der Digitalkamera ist dabei stets eine große Hilfe, da es in Echtzeit anzeigt, wie das Photo am Ende aufgenommen werden wird. Bei großeren Projekten kann sich der Prozess hingegen über Stunden und viele Aufnahmen hinziehen, besonders wenn die Beleuchtung selbst eingestellt wird und sich das Motiv verändert oder in Szene gesetzt wird, etwa bei Portraits. Bei vielen Motiven wird es zudem nicht ein optimales Bild als Resultat geben, sondern ganze Reihe von Bildern mit verschiedenen Ansichten, Ausschnitten, Vergrößerungen etc
In manchen Situationen, zum Beispiel bei einem vorbeifahrenden Zug, Feuerwerk, bei einer Veranstaltung mit interagierenden Personen etc. ist eine lange Sitzung mit Wiederholungen und verschiedenen Versuchen natürlich nicht möglich - hier sollte man sich bereits im Vorfeld Gedanken machen, wie man das veränderliche, einmalige Motiv am besten abbilden könnte. Serienaufnahmen, die alle Digitalkameras unterdessen anbieten, helfen oft, den "richtigen Augenblick" zu treffen oder Parameter der Belichtung automatisch zu variieren, um nachträglich das beste Resultat herauszusuchen.
Nach dem Aufnehmen des Photos ist der Prozess des Photographierens zwar abgeschlossen, bei anspruchsvollen Photos sollte das Ergebnis jedoch noch einmal auf dem Kameramonitor überprüft werden. Scheint es nicht optimal, kann es sinnvoll sein, die Aufnahme zu wiederholen - eventuell mit anderen Einstellungen, anderem Ausschnitt, anderer Ansicht etc.

Mittwoch, 5. Februar 2014

wikibook Astrophotographie Kap. 3 - Grundlagen der digitalen Fotografie

wikibook Astrophotographie
Kapitel 2 - Grundlagen der digitalen Fotografie

Funktionsprinzip eines Digitalen Lichtsensors

Ein Pixel ist der kleinste Teil eines Lichtsensors. So ein Lichtsensor speichert einfallendes Licht (die Photonen) als Ladungen. Das kann sich der Laie als viele Wassereimer in einer Matrix (10×10) angeordnet vorstellen. Wenn ein Wassertropfen einem Photon entspricht, wird mit einem Wasserschlauch das Bild erzeugt, indem der Schlauch über diese Eimer gehalten wird. Anschließend wird in jedem Eimer gezählt, wie viele Tropfen hineingefallen sind. Der Eimer mit den meissten Tropfen hat das hellste Pixel des Bildes.

Dienstag, 4. Februar 2014

Wikibook Einführung in die Fotografie - Kamera

Kapitelübersicht
  • Einführung
  • Grundlagen der Fotografie
  • Grundlagen der Bildgestaltung
  • Aufbau und Funktionsweise einer Kamera
  • Das Fotografieren
  • Die Bildgestaltung
  • Digitale Bildbearbeitung
Kapitel: Aufbau und Funktionsweise einer Kamera

Sonntag, 2. Februar 2014

Wikibook Astrophotographie - Gerätekunde

wikibook Astrophotographie
Kapitel 2 - Gerätekunde

CCD.jpg

Ausstattung

Bei der Astronomie gibt es was die Finanzen angeht, genauso wie beim Universum, keine Grenzen.
Es gibt immer die Möglichkeit mit nur wenig Ausstattung anzufangen und sich von Zeit zu Zeit etwas neues dazu zu kaufen. Angeboten wird sehr vieles und auch gutes. Als Anfänger ist es da nicht leicht, die Spreu vom Weizen zu trennen. Vom kleinen Spiegelteleskop mit Stativ bis zur komplett vollautomatischen computergesteuerten Fernrohrkuppel gibt es alles was das Herz verträgt. Die Preise fangen bei etwa 400 Euro für ein gutes Teleskop mit 1¼ Zoll Okularauszug und passender Montierung an und liegen im Falle der automatischen Kuppel, die man sich Zuhause aufs Dach bauen lassen kann bei um die 100.000 Euro. Um die Kosten niedrig zu halten, kann es vorteilhaft sein, sich einem astronomischen Verein anzuschließen. Erstmal wegen der geteilten Kosten und auch wegen der Möglichkeit des Erfahrungsaustauschs.

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