Donnerstag, 20. November 2014

Buchtipp: Mac für Fotografen

Sascha Erni: Mac und iPad für Fotografen
Fotos verwalten, bearbeiten und veröffentlichen
http://smartbooks.de/buecher/4817/mac-und-ipad-f%26uuml%3Br-fotografen.html

Leseprobe: http://www.dpunkt.de/leseproben/4200/4_Die%20parametrische%20Bildbearbeitung%20%28Kapitelauszug%29.pdf (über parametrische Bildbearbeitung)

Eine Buchbesprechung von Andreas Witt findet man hier:
http://www.free-mac-software.com/blog/2014/buchvorstellung-mac-und-ipad-fuer-fotografen...
Andreas Witt ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fachhochschule Brandenburg, unter dem Stichwort WebManagement als selbstständiger Projekt-Manager (www.andreas-witt.net ) tätig und Betreiber des Portals Free Mac Software . Außerdem engagiert er sich als Mitglied im webEdition e.V. bei der Weiterentwicklung des Open Source CMS webEdition.

Montag, 17. November 2014

Weitwinkeleffekt bei Zoom-Teleobjektiven


Wer ein so genanntes Super-Tele benutzt, also ein zoombares Teleobjektiv mit hoher Spannweite (z.B. 18-200 mm für Digital-Spiegelreflex) muss aufpassen. Bei minimalem Wert (also Tele ganz eingefahren, großer Blickwinkel) ergibt sich ein leichter "Weitwinkel-Effekt" - die Linien sind verbogen, so wie im ersten der drei Bilder zu sehen ist.

Das fällt nur auf, wenn man Häuser oder Räume fotografiert, bei Landschaftsaufnahmen oder Portraits merkt man meist nichts.

Der Effekt ist bei Digitalfotos nicht schlimm - er kann mit Bildbearbeitung leicht korrigiert werden (z.B. mit jpg-illuminator oder mit Shift-N). Wenn man größere Mengen an solchen Bildern hat, ärgert man sich aber hinterher, weil man jedes einzelne Bild korrigieren muss. Außerdem minimiert jede Linienkorrektur auch ein wenig die Qulität in den Details

Deshalb ist es empfehlenswert, schon bei der Aufnahme an den Effekt zu denken. Das bedeutetsich Nutzer an, nach Möglichkeit das Tele ein klein wenig "herauszuschrauben". Das reicht für eine verzerrungsfreie Darstellung.



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